Tantchens Theorie...

    • Tantchens Theorie...

      Habe mit meiner Tante über Bipolarität gesprochen und die Handlungsweise bei einer aufkommenden Hypo-/Manie.

      Sie meinte folgendes:

      --Als Betroffener sollte man sich nicht von Außenstehenden beeinflussen lassen.

      Als Betroffener müsse man so lernfähig sein, um für sich im rechten Moment, die geeigneten medikamentösen Schritte einzuleiten.

      Sich nicht von Außenstehenden reinreden lassen.--

      Ich finde das gar nicht so verkehrt, wenngleich subjektive Rückmeldungen der Angehörigen doch meiner Meinung nach eine Hilfe darstellen.

      Gruß an Tantchen vom Kobold!

      Der Klügere gibt nach, aber wenn alle Klügeren nachgeben, wird die Welt von Dummen regiert.

      Das vorherige Avatar zeigte einen Rüsselspringer, der in der Namib, der afrikanischen Nebelwüste, wohnt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kobold ()

    • RE: Tantchen`s Theorie...

      Hallo!

      Das mit den Verwandten ist ja so eine Sache.

      Meine erweisen sich oftmals als nicht sehr hilfreich.

      Bei dem Versuch zB meiner Mutter zu erklären, was los ist, kam nicht sehr viel Reaktion (außer Unverständnis, tätschl, tätschl, das wird schon wieder, bla) - UND WAS IS WENN NICHT!!!!!!!!!!????????

      Ist die Frage, die mich momentan am meisten quält.

      Also hab ich ihr gestern, weil es mir körperlich so dreckig gegangen ist ins Auto gekotzt. Da hab ich das erste mal das Gefühl gehabt, sie versteht wie dreckig ich mich fühle. :(

      Also bis dann, Verena