Warum ist der der Leistungsdruck im Job so enorm, dass psychisch Kranke fast nicht mehr mithalten können?

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    • Warum ist der der Leistungsdruck im Job so enorm, dass psychisch Kranke fast nicht mehr mithalten können?

      Hey Leute!

      Ich beschäftige mich schon seit etwas längerer zeit,jedenfalls als ich meinen Job aufgrund diversen Macken wie: Leistungsdruck, Perfektionismus, aufgeben musste.
      Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Warum wird nicht die Wirschaft angekurbelt durch zb. Lohnsteuer senken, etc,denn das erspart vieles, und schafft neue Arbeitsplätze, aber dass kostet den Steuerzahler zu viel Geld meines erachtens!
      Von der anderen Seite betrachtet ist es wirklich schade, die meisten die am Arbeitsmarkt nicht wirklich unterkommen; nicht wirklich vermittelbar sind , und warum weil der Staat hier in Östrreich eigentlich nichts tun will, aber für Körperbehinderte werden spezialschulen errichtet, sowie spezielle Fachkundige Pädagogen angeheuert.
      Ist etwa diese Behinderten Randgruppe mehr Wert als die geistige Erkrankung????!?!?!!? Ist nicht jeder Mensch gleich, warum wird da selektiert!??!?!?!?
      Ich bin überzeugt dass die Österreicher genau ihr ansetzten sollen mit der Logik!

      Es ist doch nicht ein Unterschied ob ich ein Europäer bin oder ein farbiger, im grunde Genommen ist jeder Mensch von seinem Genom und seiner Uhrstruktur gleich.



      Ich finde der Unterschied zwischen einer Körperlichen und einer Geistigen Behinderung nicht wirklich gravierend, aus der Sicht des Betroffenen. Denn beide Behinderungen sind sehr schwer und viele Angehörige egal welchen Alters Leiden unter Ihrem Handycap enorm!!!. :zungezeig:
      Ich lese gerade ein sehr Spannendes Buch, von einem körperlich Behinderten namens Dr.Georg Fraberger Psychologe: Ein ziemlich gutes Leben , das ist wirklich lesenswert Es kommen sehr viele spannende Punkte vor,die man auch mal in der Öffentlichkeit kundtun soll! :agree:

      In dem Sinne euer

      AlphaCentauri
    • Warum verwendest du den stigmatisierenden Ausdruck "geistige Behinderung"? Ich habe einen Behindertenpass, bezeichne mich aber nie als geistig behindert... ich bin psychisch krank, da ist schon ein Unterschied... aber auch Leute mit Down-Syndrom usw. würde ich nicht mit diesem Wort abstempeln.

      Schon an die Berufsunfähigkeitspension gedacht?
      "Perhaps this final act was meant, to clinch a lifetime's argument
      That nothing comes from violence and nothing ever could
      For all those born beneath an angry star
      Lest we forget how fragile we are..." (Sting)
    • Man sollte nicht mit Fachbegriffen um sich werfen, wenn man davon nichts versteht. Kein Genom eines Mensch ist dem Genom eines anderen gleich. Nicht mal eineiige Zwillinge haben zu 100% das gleiche Genom! Jeder Mensch hat absolut einzigartige Gene.

      Außerdem gibt es sehr wohl Hilfe für Leute mit unserer Macke- auch beruflich. Warst du denn überhaupt schonmal bei einem Integrationsfachdienst????

      Ich mag die Art nicht, wie du Körperbehinderte diskreminierst, nur weil du deine Wut und offensichtlich auch Eifersucht auf wen zu fokussieren suchst. Also ich möchte nicht körperbehindert sein. Da bleib ich lieber bei meiner Art der Störung. Ich pflege übrigens eine ehemalige Ärztin, die seit einer Hinrblutung 4. Grades mit Ventrikeleinbruch von Hals an gelähmt ist. Sie kann sich nicht mal an der Nase kratzen. Sie kann nicht mal selbstständig was aus nem Strohhalm schlürfen. Meine Mutter lebt seit gerumer Zeit in einer Betamungs-WG. Große Teile ihres Gehirn sind hinüber. Sie kann die Hälfte ihres Körpers nicht bewegen. Kann nichts essen, nichts trinken, kein Pippi halten, keinen Stuhlgang, nicht mal alleine ausreichend atmen, nichts kommt natürlich in ihren Körper. Sie kann nicht mal sprechen, weil ihr Sprachzentrum zerstört ist und sagen "lass mich in Ruhe!" "Nimm das Kissen da weg, es drückt" "Ich bin nass!". Nichts dergleichen. Möchtest du so leben? Und trotzdem lachen können? Nein. Dann rede nicht so respektlos über sie, denn Leute mit so eine Schicksal haben eine ganz eigene Qualität von Leiden, die wir kaum ermessen können. Und sie können am allerwenigstens etwas dafür, dass unsere Versorgung besser sein könnte.

      Außerdem sehe ich mich nicht als behindert! Ich mag gewisse Defizite haben, Einschränkungen- phasenweise. Aber ich gehe Vollzeit studieren, ich finanziere mein Studium selbst und vieles anderes. Findest du das eingeschränkt im Sinne einer massiven Behinderung???
      Man ist nur so weit seelisch behindert, wie man sich selbst macht.
      In einem anderen Thread wies ich erst gestern oder heute darauf hin, dass uns eine Patientin vorgestellt wurde, die nur über ein halbes funktionierendes Gehirn verfügt und vor Kurzem Abitur gemacht hat. Vieles ist möglich, wenn man den ungebrochenen Willen hat.

      Grüße, Nüssli
      Was tun nach dem Absturz?
      Aufstehen. Krönchen richten. Würdevollen Schrittes weitergehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Zaubernuss ()

    • Hallo,

      ich möchte auf einen Beitrag des Dr. Kapapa, eines Neurochirurgen aufmerksam machen



      Unter anderem sagt er dort Zitat:

      "...man kommt nicht soweit, wenn man darauf hofft nur Unterstützung zu bekommen, ..., man muss dem Gegenüber auch immer wieder zeigen, dass man diese Unterstützung auch wert ist. ... das kann man nur wenn man die eigene Kraft und den eigenen Willen hat, vieles auf sich zunehmen, aber dies auch durchzuhalten..."

      Viele Grüße Heike

      "Wenn unser Leben die Summe unserer Entscheidungen ist, dann können wir nicht ändern wer wir jetzt sind, ABER mit jeder Entscheidung die wir JETZT treffen, können wir bestimmen wer wir sein WERDEN." (Verfasser unbekannt)

      systemdenker.mainchat.net/
    • Ich betrachte mich auch nicht als "behindert" -- ich habe zwar so einen Pass, es gibt leider keinen besseren Namen dafür... körperbehinderte Menschen haben ein schweres Schicksal und ich bin froh, dass es mir bis jetzt erspart geblieben ist. Ich finde es sehr gerecht, dass Menschen mit einer Körperbehinderung gewisse Privilegien haben -- das sind eh nur Kleinigkeiten, wie Behindertenparkplatz oder Schlüssel zu den Klos, ERmäßigung mit der Bahn...ich gönne sie diesen Menschen vom Herzen.
      Wie wäre es, wenn du dich auf deine gesunden Anteile konzentrieren würdest? Ich habe schon woanders geschrieben, DU BIST nicht deine Krankheit!
      Interessanterweise werde ich nirgends diskriminiert. Ich sage aber auch nicht jedem, was ich habe... ich könnte mir vorstellen, dass es unsympatisch wirken würde, wenn ich mit so einem Schild herumginge und jedem erzählen würde, dass ich bipolar bin.
      Man sollte schauen, dass man endlich medikamentös gut eingestellt ist und versuchen, ein normales Leben zu führen.
      Mir kommst du sehr instabil vor... früher, als ich auch instabil war, war ich auch unzufriedener und habe mehr "gejammert"...
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    • Außerdem fällt mir auf, dass du so viele neue Themen eröffnest, wenn wir dir aber schreiben, schreibst du nur selten eine Antwort... stattdessen kommt immer ein neues Thema mit einem ähnlichen Inhalt.
      Es geht immer um Diskriminierung bei dir -- ich könnte mir aber vorstellen, dass du daran evtl. auch schuld sein könntest, dass du Schwierigkeiten im Leben, am Arbeitsplatz und in deinen menschlichen Beziehungen hast. Es ist nicht immer die Krankheit...

      Machst du eine Psychotherapie? Gehst du in die Selbsthilfegruppe? (Ich weiß, damals, als wir uns persönlich trafen, hast du nach ein paar Mal aufgehört -- warum? Eine Selbsthilfegruppe könnte dir viel helfen, es gibt sogar vier in Wien... falls die bei pro mente dir nicht gefallen hat... vielleicht würdest du dich woanders wohl fühlen...)
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    • Warum ist der der Leistungsdruck im Job so enorm, dass psychisch Kranke fast nicht mehr mithalten können?

      weil es ums Geld geht, Kohle, Pinkepinke und nicht um eine Wohlfühlgesellschaft !
      Wir leben im Neo-Liberalismus, da werden in Sekunden-Bruchteilen Milliarden hin
      und her geschoben, ganze Staaten geschluckt und gezwungen. Von der freien, sozialen
      Marktwirtschaft ist nur das "frei" zum Zocken geblieben, das Soziale muß tatsächlich
      weichen, um Gelder frei zu setzen.

      Mitleid hast Du kaum zu erwarten, aber Respekt, wenn Du im Rahmen Deiner Möglich-
      keiten tätig sein kannst und Deine Rechte kennst und durchsetzt, das kann sogar ein
      bischen Spass machen, ätschibätschi, ich behalte doch (mein) Recht ! :biggrin:

      Jammern kann gut tuen, Trost finden, Dauerjammerei macht träge und hässlich ..grin..
      Und die Leute wollen es irgendwann nicht mehr hören ...

      Mein Schwerbehindertenausweis dient dem (geringen, aber immerhin) Nachteilsausgleich,
      mich stigmatisiert das nicht, nutze ich aus, wo es geht, selbst auf Mittelalterfesten. :)
      Schliesslich kann ich heutzutage nicht mehr alles machen, da gibt es Grenzen. Aber des-
      wegen bin ich genauso wenig geistig behindert in der Birne, wie der Nachbar, die BS zeigt
      mir Grenzen auf, sie ist NICHT mein Schicksal ! :boese:

      Eins der grössten und schärfsten (Top 5) Events meines Berufslebens war die 125 Jahre
      Bethel-Feier auf einer Doppelbühne, jeweils von vorne und hinten, über 5000 behinderte
      Menschen feierten ausgelassen mit ihren Angehörigen, ein unglaubliches Erlebnis. Zu dieser
      Party/ Theater/ Konzert etc. bekamen wir in den Abteilungen keine studentischen Helfer,
      sondern Behinderte aus Bethel. Das dauerte zwar länger, aber die Leute arbeiteten mit
      einer Begeisterung, Leidenschaft, dass uns das Herz aufging. <3

      In der beruflichen Reha hätte man mich gerne als Werkstatt-Vor-Arbeiter in Bethel gesehen,
      das würde ich aber über längere Zeit nicht schaffen, das gäbe Krach, als Uraltgewerkschafter
      weiss ich, wie dort die Industrie (sinkend !) bezahlt.
      Trotzdem war ich 27 Monate über Bethel im WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen) Pro-
      gramm, allerdings auf einem ausgelagerten, selbst gesuchtem Arbeitsplatz, dem ältesten
      Freilichtmuseum unseres Bundeslandes. Dort war ich nur für (E) Technik und Licht zuständig,
      letzte Woche bat mich der Dr. Cheffe, möglichst schnell wieder zu kommen. :D
      Es ist schön, sich begehrt zu fühlen .. :biggrin:

      So, Pianoman von AlphaCentauri, konntest Du mir folgen ? Komm mal auf Terra zurück, hier
      gibt es viel zu entdecken und zu erleben .. lgw
    • fragile schrieb:

      Warum verwendest du den stigmatisierenden Ausdruck "geistige Behinderung"? Ich habe einen Behindertenpass, bezeichne mich aber nie als geistig behindert... ich bin psychisch krank, da ist schon ein Unterschied... aber auch Leute mit Down-Syndrom usw. würde ich nicht mit diesem Wort abstempeln.

      Schon an die Berufsunfähigkeitspension gedacht?
      Darf ich fragen, ob du den Behindertenpass ausschließlich wegen der Bipolarität bekommen hast?
    • Hi all,

      also ich war jetzt einige Zeit nicht online und möchte Alpha Cent. mal herzlich willkommen heissen - das ist jedenfall das erste Kommentar von ihm das ich lese - also bin ich wertefrei!
      Der Druck am Arbeitsmarkt ist zur Zeit enorm gross - mit einer Erkrankung wie BP im Hintergrund - auch wenn du gut eingestellt bist hast du nichts zu lachen - denn normalerweise muss man nicht 100% sondern 180% bringen - d.h. Überstunden sind an der Tagesordnung und ein gutes Arbeitsklima meist Luxus - thats it - alles was du benötigst Ruhe und Beständigkeit - wenig Druck, keine Überstunden (sonst könnte ja ein Rückfall passieren und das samt Medis) ist heute kaum noch zu finden.
      Und jetzt mal an alle - man sieht es uns zwar nicht an - aber BP ist eine SCHWERE BEHINDERUNG - wenn ich mir anschaue was diese Erkrankung in meinem Leben angerichtet hat so kann man das sehr wohl so bezeichnen - nur das man sie äusserlich nicht sieht (GSD) - und ich binde es auch nicht jeden auf die Nase - nur meine engsten Freunde wissen es.
      Schönen Nachmittag noch! lg R
    • Liebe Renate,

      der gute Alpha ist nicht neu hier, er hat sich aus gutem Grunde einen neuen nick geben lassen. Es handelt sich um PianoMan.
      Also als schwere Behinderung würde ich es nicht automatisch bezeichnen, denn nicht jeder ist sehr stark eingeschränkt. Schwere Erkrankung trifft es besser. Aber auf keinen Fall handelt es sich um eine GEISTIGE Behinderung- wir haben ja schließlich keine Intelligenzminderung durch die Erkrankung!! Das sind zwei vollkommen unterschiedliche paar Schuhe.

      LG, IM
      Was tun nach dem Absturz?
      Aufstehen. Krönchen richten. Würdevollen Schrittes weitergehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Zaubernuss ()

    • Hallo Nüssli,

      oh je Piano - ich habs mir jetzt genau durchgelesen. Na ja es kommt darauf an wie schlimm jemand davon betroffen ist - wie sehr das Nervensystem schon geschädigt ist - in heutigen Zeiten nicht mehr belastbar zu sein ist einfach eine schwere Behinderung - vor allem bei der Wirtschaftslage - ganz zu Schweigen die Folgen eines Rückfalls - eine Psychose - na da kann man gerne von geistiger Umnachtung reden - zumindest kommt man kurzfristig so daher. Aber glücklicherweise ist es keine geistige Behinderung. Allerdings ist es eine existenzbedrohliche Erkrankung, die medikamentös nicht immer einfach behandelbar ist und die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne bzw. verkürzen die Lebenserwartung!

      @Piano - ma du darfst dir von anderen nichts erwarten - es sei dir deine nächsten Angehörigen helfen dir!
      Wirtschaftlich ist es sehr einfach zu erklären - seit Anfang 2009 (Krisenbeginn) waren in etwa 68.000 Leute mehr ohne Job als 2008 - jetzt - also über 6 Jahre später sind es 168.000 Menschen ohne Job! Österreich befindet sich in einer Rezession (0 Wirtschaftswachstum) - diese Lohnsteuersenkung ist eigentlich nur ein verzweifelter Versuch den Konsum anzukurbeln.

      Ich denke man kann sich nicht nur über einen Job definieren?

      Alles Gute!

      lg R
    • Tornas schrieb:

      ganz zu Schweigen die Folgen eines Rückfalls - eine Psychose - na da kann man gerne von geistiger Umnachtung reden - zumindest kommt man kurzfristig so daher. Aber glücklicherweise ist es keine geistige Behinderung. Allerdings ist es eine existenzbedrohliche Erkrankung, die medikamentös nicht immer einfach behandelbar ist und die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne bzw. verkürzen die Lebenserwartung!
      Jup, absolute Zustimmung!
      Hierzulande kann man mit Bipolarität erst mal mit nur 35% landen in der Einstufung bei der Schwerbehinderung. Aber da sist auch sehr abhängig vom zuständigen Versorgungsamt. Mein Dad sollte mit BS und Diabetes erst nur 30 oder 35% bekommen. Haben wir Widerspruch eingelegt. Er bekam dann 50%.
      Wenn man genug andere Diagnosen (v.a. auch körperliche) hat, kann man auch deutlich mehr als 50% bekommen. Hier ist es mitlerweile so (Bundesland Hessen), dass auf psychische Leiden mehr Prozente gegeben werden bei der Einstufung, als z.B. auf chronisches Rückenleiden ect. Sehr komisch (und ungerecht wahrscheinlich), das das von Amt zu Amt so unterschiedlich gewährt wird.

      LG, Nüssli
      Was tun nach dem Absturz?
      Aufstehen. Krönchen richten. Würdevollen Schrittes weitergehen.
    • Hallo nochmals,

      wie gesagt es kommt bei allen darauf an wieweit jemand durch eine Erkrankung eingeschränkt ist oder war - sobald jemand einmal länger als ein halbes Jahr (nur!!!) über sein Einkommen verfügen konnte - sprich einen SW konnte zählt das automatisch 50% - das ist eine absolute Einschränkung. Wobei natürlich ein SW eigentlich eine Schutzfunktion ist (die oft missbraucht wird) die von jeden Betroffenen bei Gericht selbst bestellt werden kann wenn er das Gefühl hat das er selbst oder mit Hilfe von Angehörigen einfach nicht mehr zu Rande kommt - nur ist das ganze auch nicht ganz billig 5-10% des Einkommens.

      Wobei wenn man einen SW an der Backe hat das meist 4 Jahre oder mehr dauert bis man den wieder los hat (wenn man das schafft).

      Genauso bei Diabetes - da kommt es darauf an - muss der Patient bereits Insulin spritzen - dann ist er automatisch mit 50% eingestuft.

      Alle anderen Erkrankungen - z.B. komplette Wirbelsäule zählt 30% - wird dann nur mehr mit 10% weiter erhöht sobald man einmal 50% erreicht hat.

      lg R
    • Grad 50 (nicht % ) hab ich in Dt.land NUR auf die BS bekommen,
      alle anderen, physischen Diagnosen wurden nicht berücksichtigt
      (obwohl nicht unerheblich), das stand im Bescheid. Hat ein paar
      Monate gedauert, ging dann reibungslos und unbegrenzt. Aller-
      dings habe ich auch DX diverser Kliniken und Ärzte beigelegt.
      Meine Psychi meint, es wäre heutzutage erheblich schwieriger,
      "nur" Grad 50 zu bekommen, damit solle ich zufrieden sein.
      lgw