Warum schaut die eigene Familie zu , Wie die Zukunft des eigen Kindes beruflich den BAch hinunter läuft.

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    • Warum schaut die eigene Familie zu , Wie die Zukunft des eigen Kindes beruflich den BAch hinunter läuft.

      Hey Leute,

      Heute ist der 5.8.2015 ein ganz besonderes Datum in unserer Zeitrechnung.


      Warum schaut die eigene Familie zu , Wie die Zukunft des eigen Kindes beruflich den Bach hinunter läuft.

      Ist es absichtich ,dass eine Bipolar II erkrankung unter den Tisch gekehrt wird!!! Kann oder will man mir nicht helfen???????????????!!!!!!!!!!!!!!!1

      Oder will die Familie ,das sich die nächsten Generationen immer noch beim AMS hocke, und mit sehr kommischen ulkigen Gestalten im selben Boot sitze, habe ich soo einen primitiven Gesellschaftskreis überhaupt verdient. (Fussball Niveau)????!!!
      Leider ist der Familie nicht bewusst: Das jeder Tag den ich beim AMS hocke die Situation leider noch verschlimmert!!!!!!!!!

      Ich hoffe dass sich jetzt bald etwas ändert!!

      In diesem Sinne Euer

      Alpha Centauri
    • So, was war den gestern so Besonderes? Hab ich was verpasst?

      Du bist erwachsen. Was soll deine Familie denn für dich alles machen? Eltern sind irgendwann auch einfach aus der Verpflichtng heraus. Für das berufliche Weiterkommen ist man in der Regel selbst verantwortlich. Nett ist natürlich, wenn Eltern Kontakte oder gar Jobs vermitteln können, aber das hat nunmal nicht jeder.
      Wenn du unzufrieden bist, dann schau dich doch nach was anderem um. Du könntest auch noch mal was Neues machen. Sicher verdienst du anafngs recht wenig, aber wenn du in derselben Zeit von staatlicher Hilfe lebst, hast du wahrscheinlich noch weniger zur Verfügung. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich nochmal den Mut hatte was anderes zu machen, denn ich war vorher schon ziemlich unzufrieden und unglücklich.

      Inwiefern kehren sie denn deine Erkrankung unter den Teppich??
      Es ist nicht so, dass ich das nicht kennnen würde. Mein Bruder macht das und legt für mich das gleiche Maß an, wie für sich. Drängt mich einen Mann kennenzulernen und zu heiraten, Kinder bekommen ect. und erzählt mir, dass ich ja schon so alt bin und macht mir finanzielle Ängste ect. Vollkommen kontraproduktiv. Ich glaube, in seinen Augen habe ich versagt. Aber ich habe anderes Lebenskonzept und lebe mit Handicap. Er versteht nicht, das das so einschränkt, dass man nicht alles "in time" schafft. Also abgeschlossener Studium + Mann + Kind bis 30. Lebensjahr zum Beispiel. Er hat sich nie mit unserer Erkrankung auseinandergesetzt und mal hintergragt, worum es da eigentlich geht und was das für Konsequenzen hat- nicht mal, als unser Dad monatelang in der geschlossenen Psychiatrie war. Seiner Meinung nach, müsse man sich bloß zusamenreißen. Ich glaube, in seinen Augen sind wir schwach..

      Grüße, Nüssli
      Was tun nach dem Absturz?
      Aufstehen. Krönchen richten. Würdevollen Schrittes weitergehen.