Kreatives Arbeiten

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    • Kreatives Arbeiten

      Hey!

      Sagt mal bin ich eigentlich nur so doof?? Also mir passiert immer wieder das Gleiche, auch außerhalb hymomanischer Schaffensphasen:
      Heute hab ich ja Zeit, deshalb hatte ich beschlossen ich setze endlich um, was ich neulich, als Eingebung hatte. Ich wollte ein neues Bild malen und zwar war meine Eingebung ein lichtegfluteter Wintergarten großzügiger Wintergarten mit viel Glas und Palmen und einer passenden kleinen verspielten Bank mit einem Tisch vielleicht und zwar im Jugendstil (besonders die Lampen). Ich liebe die romatisch-verspielten Jugendstil-Lampen. Ziel soll sein, dass man dieses Bild anschaut und man sozusagen in diesem Bild steht und in Richtung Verglasung schaut und diese Ruhe und das Gefühl des Friedens überträgt. Diese Gärten haben etwas sehr entspannendes und sie haben diese natürliche Helligkeit.
      Aber wenn ich so verbissen an etwas arbeite, dann saugt mich das so aus. Ich habe echt Kopfschmerzen bekommen. Die ersten Zeichenlockerungsübungen haben mich noch beruhigt (dann male ich nur abstrakte Sachen, nur der Sache wegen). Eins werden mit dem Strich. Linien perfektionieren. Sozusagen geistige Lockerungsübung und Einstimmung in beidem. Aber später ging es ja ins Detail. Das regte mich dann aber auf. Jetzt bin ich gar nicht mehr entspannt. Leider vergesse ich auch immer stundenlang das Trinken, wenn ich kreativ arbeite. Ob dieses sich doof fühlen, nur vom Flüssigkeitsmangel kommt? Ich versteh nicht, warum es mich manhcmal beruhigt und manchmal in diesen ekligen Zustand bringt. Angenehm ist das echt nicht.
      Kann es sein, dass enormes Detailzeichnen verspielter Dinge einem außerhalb der Hypomanie mehr schöpft oder so? Es flutscht irgendwie nicht so.

      LG, Nüssli

      PS: ein klitzeklein vergleichbares Foto setze ich mal in den Anhang. Sie vermittelt immerhin die Stimmung, auch wenn sie dem Wintergarten, der mir vorschwebt jetzt nicht identisch ist...mein "Blick" innerhalb des Bildes, soll sich der Glasseite Richtung außerhalb widmen (also Richtung Garten), nicht in Richtung Flur und ein quer-langer Raum sein und nicht so wie hier, aber egal, das tut nichts zur Sache
      Bilder
      • Palmenwintergarten_Jugendstil_Buntglas.jpg

        173,64 kB, 1.024×768, 110 mal angesehen
      Was tun nach dem Absturz?
      Aufstehen. Krönchen richten. Würdevollen Schrittes weitergehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Zaubernuss ()

    • Eigentlich hast Du dir die Antwort selbst gegeben, das Stichwort lautet 'verbissen'. Was einfach so aus den Fingern flutscht, einer spontanen Eingebung folgend, kann nicht stressen. Wenn man sich aber dem Diktat des Erfolgsdrucks beugt, wirds halt anstrengend, ich kenne das nur zu gut, wenn ich am Klavier komponierte. Was ohne Anstrengung kommt, ist in der Regel dann auch gut, das andere meist Krampf.

      Das war bei mir sogar bei den Examen so, mir war das Ergebnis egal, weil ich bereits nen tollen Job hatte, also konnte ich völlig locker aufspielen. Klar, dass man dann völlig souverän rueberkommt und endlos punktet, jedenfalls fand ich die mündlichen Prüfungen fast schon belustigend...

      P.S. Habe mich gerade an einer Bearbeitung von 'Superstition' (Stevie Wonder, genialer Musiker) versucht, klingt schon nicht schlecht...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jannis ()

    • Unzufriedenheit mit dem eigenen Schaffen kann einem wirklich die Laune verderben.
      Ich bin im Moment so hin- und hergerissen, welchem Bereich ich mich gerde zuwenden will. Abstrakt oder realistisch? Ich kann mich nicht mal für das Material entscheiden (Bleistiftzeichnung versus farbig, trocken versus nass in Form von Acryl). Ich zeichne gerne alles mögliche. Auch arbeite ich super gerne in 3-D sozusagen. Also Material formen, nicht nur Bilder malen. Und ich mache eben auch gerne Sachen, die andere nicht so mögen. Ich zeichne gerne auch mal Fantasy. Monumentale zwergische Bauwerke haben es mir angetan. Es stört mich insgeheim das sich die meisten Leute nicht wertschätzen können, was für Fantasie und Detailverliebtheit man darein stecken muss. Allein der Entwurf von epischen Waffen ist eine Sache für sich. Wir schaffen etwas, wo es real keine Vorgabe gibt. Kaum etwas, an dem man sich orientieren könnte. Das finde ich viel schwieriger.
      Kleine Schaffenskrise sozusagen...
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    • Nüssli, ich habe gar nciht gewusst, dass du so viel malst! Einmal hast du es erwähnt, aber dann nie mehr... ich wäre echt gespannt auf das "Produkt" -- lass deine Seele sich frei bewegen und denke nicht darüber nach, ob realistisch oder abstrakt... oft entstehen die besten Bilder so... mal einfach los, lass die Farben fließen, Acryl kann man leicht übermalen oder korrigieren, du kannst nichts falsch machen :) Und das Ergebnis möchten wir sehen!!!! ;)
      "Perhaps this final act was meant, to clinch a lifetime's argument
      That nothing comes from violence and nothing ever could
      For all those born beneath an angry star
      Lest we forget how fragile we are..." (Sting)
    • Mir ist Dein Eingangsposting aus irgendwelchen Gründen nicht aus dem Kopf gegangen und ich habe mal versucht, daraus etwas Grundsätzlicheres abzuleiten. Dazu muss ich aber zunächst einmal eine Schwäche meinerseits offenbaren, zu der man im gesellschaftlichen Umfeld nicht offen stehen kann, weil man sich ständig der Erwartungshaltung - ob real oder eingebildet spielt eigentlich keine Rolle - ausgesetzt sieht, perfekt zu funktionieren. Diese Erwartungshaltung kann man und wird man sich auch selbst gegenüber erzeugen.

      In "guten" Zeiten habe ich das Gefühl, die Dinge um mich herum zu beherrschen, in depressiven Phasen ist es genau andersherum: Ich fühle mich dann von den Dingen beherrscht. reagiere nur noch statt zu agieren.

      In einer solchen Phase befinde ich mich derzeit, die Anforderungen um mich herum erscheinen mir monströs, obwohl sie bei Licht betrachtet sich kaum von denen unterscheiden, die mich auch ansonsten umgeben. Für jede Kleinigkeit brauche ich Tage, was ansonsten wenige Stunden erfordert hätte und immer sitzt mir der Selbstzweifel im Genick, ob das Ergebnis meinen oder den Anforderungen anderer genügt. So ist das auch bei Dir - vermute ich - wenn Du versuchst, etwas zu malen, das Deinem Anspruch genügt.

      Mit einiger Faszination beobachte ich immer wieder Menschen, die strohdoof sind, aber dennoch gänzlich von Selbstzweifeln verschont bleiben. - Es ist teilweise erstaunlich wie weit es diese von jeglichem Selbstzweifel verschonten Menschen bringen können. Ich habe Vorstandsvorsitzende kennengelernt, mit denen eine Konversation auf mitteleuropäischem Niveau fast nicht möglich war.

      Von meinem familiären Hintergrund bin ich in ein soziales Umfeld von "Highperformern" hingeboren worden. Das wird dann wohl auch meine Eigenanspruch geformt haben, ich bin quasi gezwungen, intellektuelle Hochakrobatik abzuliefern. Die Kehrseite der Medaille ist dann aber das Risiko zu scheitern. Diese Angst kann lähmend sein, zumal man die Dinge ja auch bis in alle Einzelheiten ihrer schlimmstmöglichen Verästelungen und Ausprägungen antizipiert. Emotional befindet man sich dann in einem Zustand, als sei der worst case eingetreten, vielleicht wegen der Ungewissheit sogar in einem noch schlimmeren.

      Diese Erkenntnis hört sich zunächst profan an und es täte mir leid, wenn ich Eure Aufmerksamkeit zu Unrecht missbraucht hätte.

      Vielleicht ist sie aber auch Teil einer möglichen Lösung: Wenn es gelänge, den Dingen die einen malträtieren, anders gegenüber zu treten müssten eigentlich auch die damit zusammenhängenden Probleme verschwinden. Ich spreche davon, dass man sich in die Position bringt, die Dinge zu gestalten, statt sich beherrschen zu lassen. - Dass man Täter und nicht Opfer ist und dafür scheint mir nur die innere Einstellung zur Tat wichtig zu sein.

      Im Examen ist mir das sehr gut gelungen, ich hatte die innere Einstellung: "Frag´ mich doch Professorchen, dann erkläre ich Dir mal, wie Jura im einzelnen funktioniert" - Ich hatte überhaupt keine Angst zu scheitern, was auch damit zusammenhing, dass mir das Prüfungsergebnis eigentlich schnurz war, zumal ich bereits nach den schriftlichen Prüfungen bestanden hatte. Mit dieser inneren Einstellung bin ich auch in die Prüfung gegangen. Unsere mündlichen Prüfungen waren für andere Examenskandidaten öffentlich, also volles Haus im Oberlandesgericht an diesem Tag. Später wurde mir dann von eben diesen Zuhörern gesagt, die Show, die ich da abgezogen hätte, wäre schon sehr frech und meine Witze recht zotig gewesen, hätte aber eine unerschütterliche Sicherheit ausgestrahlt. Das Ergebnis war super, mir hat die Prüfung richtig Spaß gemacht, bei meinen Mitprüflingen habe ich aber starken Stress an der Grenze zum Nervenzusammenbruch gespürt. Die neben mir sitzende Kandidatin ist dermaßen dekompensiert (Heulkrämpfe), dass ich um Unterbrechung gebeten habe, um ihr einen Kaffee aus der Gerichtskantine zu besorgen. Unbewusst habe ich das einzig Richtige getan, indem ich die Leitung der ganzen Veranstaltung an mich gerissen hatte. Klar: Die meisten meiner Kollegen hatten viel zu verlieren - diese vielen Studienjahre und dann alles auf diese eine Karte gesetzt - einige hatten bereits eine Familie zu ernähren und das bei einer Durchfallquote im Examen von über 30%!
    • Ich male nicht sehr viel. Ich habe keine Zeit dazu, bzw. oft auch keine Motivation mir welche zu nehmen. Irgendetwas hält mich seit einer Weile ab. Früher habe ich sehr viel gemalt- phasenweise zumindest.
      Später bin ich auch auf den Geschmack auf anderes gekommen. Ich hasse ja Schuhe kaufen. Ich kaufe stattdessen Unterwäsche. Da habe ich ständig tolle Ideen, aber ich kann leider nicht nähen und habe oft keinen Nerv eine Skizze zu machen. BH's selbst fertigen is eh nicht. Aber man könnte z.B. Hemden nähen. Dem Umstand, dass ich eines Tages eine Nierenbeckenentzündung hatte ist es zu verdanken, dass ich im Winter immer artig welche trage oder alternativ ein Belly (Bauchband). Aber viele von den Fummeln finde ich langweilig. Ich bin eher der Typ der Ausgefallenes trägt...
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    • Ja ich hasse es. Es ist mir lästig. Schuhe sind in meinen Augen nur Gebrauchsgegenstände, die dann auch noch dreckig werden.
      Ich bin selten mit einem Schuhkauf restlos zufrieden. Die richtig tollen Sachen kann ich nur angucken, aber die brauche ich nicht kaufen. Klar, gibt es tolle Schuhe, aber wer kann darin schon laufen? Die sehen nur toll aus, sind aber fürchterlich unbequem. Warum soll ich mich quälen, nur damit ich mir einrede, das sähe toll aus? Es ist so schwer Schuhe zu finden, die richtig schick sind, außerdem besonders und auch noch bequem + bezahlbar??
      Aber Unterwäsche kennt so viele Facetten. Es gibt sie in allen Farben und Formen und Stoffen. Mit Spitze, mit französischer Handstickerei, mit Pailetten, Perlen, Glitzer, glänzende Highlights, was weis ich. An der Stelle stehe ICH sabbernd vorm Regal. Außerdem ist es toll, wenn man mit seiner neuesten Errungenschaft vorm Spiegel steht und sieht, wie ungemein sexy einen der neue BH macht, weil er sehr feminin geschnitten ist und sich perfekt mit der weiblichen Kontur verschmilzt und ihr unglaublich sexy schmeichelt. Also mir geht da das Herz auf. Ein BH tritt auch seiner Natur entsprechend selten in Kaugummis und Hundehaufen. Außerdem macht es Spaß andere damit zu überraschen, wobei manche Männer mit einer Corsage mit einer Häkchenreihe, die über den ganzen Rücken läuft feinmotorisch echt überfordert sein können, genauso wie mit einer raffinierten Schnürung. Der hat ja keine Ahnung, wie schwer es war das Ding alleine anzuziehen, nur damit man wieder mit leuchtenden augen ausgezogen werden kann. Ah jetzt weis ich es, ich verbinde Unterschwäsche heimlich mit diesen Minuten, ehe man übereinander herfällt. Vorfreude ist doch die schönste Freude.
      Aber so bin ich eben. Ich mags gern ausgefallener. Ich bin nicht der Typ für 100% Baumwolle unifarben. Viel zu langweilig. Ich mag Dinge, die das Auge erfreuen. Deswegen entwerfe ich auch gerne sowas, denn wer diesen Geschmack hat, der kann sich auch gut vorstellen, was man sonst noch in der Richtung entwerfen könnte. Das Kreativitätsgen lässt mich nie in Ruhe. Immer Schaffensdrang- zumindest außerhalb von schweren Depressionen. Wenn ich nur in Unterwäsche in meine fast lebensgroße Spiegelreihe sehe, dann sehen meine Augen schon Entwürfe für Neues.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zaubernuss ()

    • Du bist ja ein richtiger Romantiker Jannis^^

      Geschenke machen doch auch mehr Freude, wenn sie vorher ansprechend eingepackt waren, oder nicht? Du erinnerst dich? Weihnachten war ja erst gerade...

      Aber wir kommen vom Thema ab...wie so häufig...bin ja selber schuld...warum hab ichs bloß erwähnt...
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    • Zaubernuss schrieb:

      Ja ich hasse es. Es ist mir lästig. Schuhe sind in meinen Augen nur Gebrauchsgegenstände, die dann auch noch dreckig werden.
      Ich bin selten mit einem Schuhkauf restlos zufrieden. Die richtig tollen Sachen kann ich nur angucken, aber die brauche ich nicht kaufen. Klar, gibt es tolle Schuhe, aber wer kann darin schon laufen? Die sehen nur toll aus, sind aber fürchterlich unbequem. Warum soll ich mich quälen, nur damit ich mir einrede, das sähe toll aus? Es ist so schwer Schuhe zu finden, die richtig schick sind, außerdem besonders und auch noch bequem + bezahlbar??
      Aber Unterwäsche kennt so viele Facetten. Es gibt sie in allen Farben und Formen und Stoffen. Mit Spitze, mit französischer Handstickerei, mit Pailetten, Perlen, Glitzer, glänzende Highlights, was weis ich. An der Stelle stehe ICH sabbernd vorm Regal. Außerdem ist es toll, wenn man mit seiner neuesten Errungenschaft vorm Spiegel steht und sieht, wie ungemein sexy einen der neue BH macht, weil er sehr feminin geschnitten ist und sich perfekt mit der weiblichen Kontur verschmilzt und ihr unglaublich sexy schmeichelt. Also mir geht da das Herz auf. Ein BH tritt auch seiner Natur entsprechend selten in Kaugummis und Hundehaufen. Außerdem macht es Spaß andere damit zu überraschen, wobei manche Männer mit einer Corsage mit einer Häkchenreihe, die über den ganzen Rücken läuft feinmotorisch echt überfordert sein können, genauso wie mit einer raffinierten Schnürung. Der hat ja keine Ahnung, wie schwer es war das Ding alleine anzuziehen, nur damit man wieder mit leuchtenden augen ausgezogen werden kann. Ah jetzt weis ich es, ich verbinde Unterschwäsche heimlich mit diesen Minuten, ehe man übereinander herfällt. Vorfreude ist doch die schönste Freude.
      Aber so bin ich eben. Ich mags gern ausgefallener. Ich bin nicht der Typ für 100% Baumwolle unifarben. Viel zu langweilig. Ich mag Dinge, die das Auge erfreuen. Deswegen entwerfe ich auch gerne sowas, denn wer diesen Geschmack hat, der kann sich auch gut vorstellen, was man sonst noch in der Richtung entwerfen könnte. Das Kreativitätsgen lässt mich nie in Ruhe. Immer Schaffensdrang- zumindest außerhalb von schweren Depressionen. Wenn ich nur in Unterwäsche in meine fast lebensgroße Spiegelreihe sehe, dann sehen meine Augen schon Entwürfe für Neues.

      You made my day .. :biggrin:

      Eine Lady, gleich welchen Alters, die für sie passende, geschmackvolle,
      gar phantasievolle Wäsche trägt, kann wie die fleischgewordene Göttin
      erscheinen .. sabber .. hihi .. :biggrin:

      Zum Thema Kreativität: Zur Zeit musiziere ich täglich, ist mir ein Bedürfnis,
      ohne Aufnahme, ohne Publikum, nur für mich .. :*


      Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und ein harmonisches 2016
      lgw
    • Oh ich merke schon, ich habe eurem Kopfkino feinstes Futer serviert.
      Nun, wenn es euch gefällt und sogar zu "you made my day" reichte, dann habe ich es gern getan. Ich bin ja keine Spielverderberin.
      Was wäre der triste Alltag, wenn wir uns nicht hin und wieder solcher Gedankenspiele hingeben würden.
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