eine verminderte Fähigkeit, sich auf neue Problemlösungsstrategien

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    • eine verminderte Fähigkeit, sich auf neue Problemlösungsstrategien

      ...."eine verminderte Fähigkeit, sich auf neue Problemlösungsstrategien
      einzulassen"

      hab das grad unter "forschung" gelesen
      heisst das, wir bipos können nix neues lernen oder sind schlecht drin?

      das besorgt mich schon bisschen, wegen dem studium und so.
      ich merk ja selbst oft, daß ich neues schwer behalte, aber immer sagen mir alle das ist eh normal und das kennen alle....
    • Also ich bin auch süchtig nach neuen Wegen,
      find auch oft welche ...
      Experimente, auch was Problemlösungen angeht, sind mir immer willkommen und ich suche auch selbst ständig danach und nach Kombinationen der bekannten, oder so.

      Mein Wissensdurst ist auch ausgepägt wie eh und je, da merk ich gar keine Beeinträchtigung, nur bei akuter Depri natürlich.
      µ
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kirre ()

    • Nur sind die Strategien nicht besonders effizient, muss ich zugeben. Am Ende kommt dann doch derselbe Mist dabei raus. Und trotzdem macht man weiter mit der Suche.
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    • Hochinteressantes Thema,

      allerdings möchte ich auch hierzu vor Verallgemeinerungen auf 'die Bipolaren' insgesamt warnen - wie ja nach dem ersten Kurzbericht aus Edinburgh die Psychiatrie jetzt auch den Fokus mehr auf die Betrachtung des individuellen Menschen richtet.

      Natürlich findet 'man' es immer praktisch und schön, Gemeinsamkeiten wie z.B. hier kognitive Defizite zu entdecken, um daraus möglichst breit anwendbare Behandlungs-Leitlinien und -Strategien abzuleiten. Auch für uns Betroffene selbst wäre so etwas hilfreich.

      Aber das sollte nicht den Blick auf den konkreten 'Fall' verstellen, der sich u.U. gänzlich anders darstellt als ein statistisch ermittelter Durchschnitt.

      Bei mir selbst sind beim letzjährigen fMRT keinerlei kognitive Defizite festgestellt worden und als psychologische Versuchsperson habe ich auch immer recht gut abgeschnitten. Aber das war nicht in einer akuten Depri-Phase, die sicher andere Ergebnisse gezeigt hätte, und passt auch insofern zu den dargestellten Ergebnissen, als ich nie richtig psychotische Manien erlebt habe (mal von den Sucht-Exzessen abgesehen). Außerdem gehörte die ständige Anpassung von (auch sozialen) Lösungsstrategien zu meinem beruflichen Alltag.

      Ich denke, interessant ist auch die Frage, ob in den Auslenkungs-Situationen (Phasen) von Bipolaren tatsächlich das Arsenal vorhandener Lösungsstrategien nicht ausreicht oder ob es durch Hemmung von Subsystemen und Affekten nur nicht zum Einsatz kommt.

      Für letzteres spricht ja manchmal, dass der bloße Anstoß eines/r Thera/s zu einem anderen Blickwinkel mitunter zur Problemlösung ausreicht.

      Herzlichen Abend-Gruß

      Peter

      aka Pierrot le Fou
      aka Pedro el Loco
      aka Peter the Maniac
      You'll never gonna change anything!

      (John Rambo in Rambo IV)
    • Das Problem bei diesem Thema

      ... sehe ich vor allem darin, dass ziemlich schnell -gewollt oder ungewollt seitens der Forschung- eine Verknüpfung zu GEN-Defekten oder genetischer Vererbung/Anlage hergestellt wird und die Betroffenen früher oder später diesen "UN"-Sinn glauben.

      Selbst wenn ein beeinträchtigtes Gen gefunden wird, was ja jetzt überall verkündet wird, heißt das noch lange nicht, dass es NUR erbbiologisch zu verstehen und unveränderlich wäre.

      Der Mensch lernt tiefgreifend nur von anderen Menschen und das heißt: unter menschlichen Bedingungen.

      Das ist ungefähr so wie das Gen-food.
      Wollen wir, will die Menschheit wirklich dorthin, dass sie mit einer Pille am Tag, in der zwar ALLES Nötige für den Organismus enthalten ist, zufrieden = triebruhig gestellt ist ?? Wollen Menschen sich an solche VOR-GABEN anpassen ??
      So wie eine quietschende Maschine mit einem Tropfen Öl wieder rund läuft und mehr nicht braucht ?

      Oder wollen wir, die Menschheit mit dem lebendigen Erleben Erfahrungen machen und uns in dieser Weise evolutionär weiterentwickeln ?

      Kognitive Strategien/kongnitive Defizite - gut, für den Moment ist dies zu be-denken vielleicht nötig, so wie es gilt einen Schritt vor den anderen zu setzen.

      Aber immer noch gilt die Frage als unbeantwortet:
      in WELCHE RICHTUNG laufen wir, die Menschheit.
      Darauf braucht es nicht nur individuell, sondern eben auch gesamtMenschengeschichtlich gedacht, ANTWORTEN.

      Wenn man die Ansicht vertritt, die MDE sei eine genetisch bedingte Erkrankung, dann hofft man auf etwas völlig anderes als wenn man sich dafür stark macht, dass Geist und Vernunft sich so entwickeln KÖNNEN/DÜRFEN, dass die psychische Architektur stabil bleibt.

      Selbst dann, wenn sie verschoben ist oder wird :P

      Gruss
      Lucy
    • Lesen wir das richtig und Du sagst, die Welt soll sich an uns anpassen?
      Das wär königlich amüsant - im Ernst, und sehr anstrebenswert.

      Uns würden da so einige Verbesserungen einfallen.
      Allen voran die Abschaffung von Zuckerwatte.

      Allein, wir haben keine Ahnung, wie man dafür sorgen kann, das Geist und Vernunft sich so entwickeln können, daß die psychische Architektur stabil bleibt.
      Noch verstehen wir, was das überhaupt heißen soll.
      Es klingt aber interessant.
      Möchtest Du erklären?
    • Natürlich sind wir das eigentliche Maß

      aller Dinge und wir sind somit wohl die eigentlichen Normalos, während die vermeintlichen Normalos die wirklichen Verrückten sind !Denn ist nicht ALLES im gesamten Kosmos bipolar?Sonne - Mond, Männlich - Weiblich, Licht - Dunkelheit,Proton-Elektron, Feuer-Wasser, Himmel-Erde....Kann mir irgend jemand hier ein Phänomen nennen, zu dem es kein Gegenstück gibt?
      Na? :-)))

      MfG
      Eule
      "So sehr die Gegenwart sich um den Beweis ihrer Alternativlosigkeit auch bemüht, wird sie dennoch von der Zukunft abgelöst."


      Felix Kriwin

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    • Genetisch bedingt? / An Lucy

      Hey Lucy,

      ich denke, die Sicht auf bipolare Störungen als ausschließlich genetisch bedingte Erkrankungen ist inzwischen in allen beteiligten Disziplinen überwunden (was nicht ausschließt, dass einige wenige 'Dinosaurier' noch bemüht sind, diese Flagge hochzuhalten).

      Es ist doch erfreulich, dass Beispiele wie Thomas Bock und Andreas Koesler zeigen, wie die früher eher konträren Sichtweisen zu einer gemeinsamen Auffassung zusammenwachsen. Ihre zitierten zehn Thesen sind dafür m.E. geradezu ein Paradebeispiel - was nicht die Richtigkeit der ja bewusst so genannten Thesen beweisen soll.

      Ich fände es fatal und kontraproduktiv, in alte Lagerbildungen und Feindbilder zurückzufallen, wenn die ehemals sicher teilweise verfeindeten Parteien gerade im wissenschaftlichen Friedensprozess sind.

      Es darf auch dabei nicht darum gehen, welche Seite sich am Ende 'durchsetzt' oder 'die Oberhand' gewinnt, sondern einzig und allein darum, für uns als Betroffene Fortschritte im Verstehen, Begreifen und Behandeln zu entwickeln.

      Noch eine etwas provokative Schlussbemerkung: Wohin sich die Menschheit insgesamt entwickelt und wie sie sich versteht, ist mir armem kleinem MD-Schweinchen recht egal - ich will nur den Rest meines Lebens mit meiner Erkrankung auf die Reihe kriegen.

      Bin eben ein eigensinniger böser Bipolarer... ;)

      Lieben Gruß

      Peter

      aka Pierrot le Fou
      aka Pedro el Loco
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      (John Rambo in Rambo IV)
    • mit dem erklären ist das so eine Sache

      hallo hatschepsut,

      nein, die einfache Umkehrung der Ansichten war nicht gemeint. Obwohl Eure letzte Aktion => der Stinkbömbchen-Wurf ja durchaus auch so gelesen werden kann, dass damit nichts anderes getan wurde als das, was von anderer Stelle verübt auch täglich in der Welt passiert: die Luft zum Atmen wird verpestet.

      Kommt immer drauf an, wer die Definitionsmacht ausübt und ausüben kann.

      Nun, aber für noch mehr Gestank zu sorgen, kann auch nicht das Mittel der Wahl sein. Ich wäre dafür die Nasen zu sensibilisieren eingedenk des Wissens, dass für einen Skunk der LieblingsDuft ein anderer ist als für Hatschepsut und Ihre AhnInnen.

      Zitat:
      >Allein, wir haben keine Ahnung, wie man dafür sorgen kann, das Geist und Vernunft sich so entwickeln können, daß die psychische Architektur stabil bleibt.
      Noch verstehen wir, was das überhaupt heißen soll.
      Es klingt aber interessant.

      Das ist schon eine ganz wichtige Aussage !
      Wenn es interessant klingt, dann regt es auch evtl. zum nachforschen an. Ich bin zuversichtlich, dass Euch dazu selbst Gedanken sprießen. Der Tag ist noch jung.

      Und Zuckerwatte gibt es keine. Die ist abgeschafft :D

      Gruss
      Lucy
    • hey Peter,

      naja, so einfach ist das nicht. Oder auch: schön wärs.

      Und selbst wenn Du den auch von mir sehr geschätzten Th.Bock immer wieder zitierst, so zielt die allgemeine = finanziell gestütze Forschungsrichtung keineswegs ab auf seine Sicht der Dinge.

      Schau Dir doch den Bericht von psmmg zum Psychatrie-Kongress an - Link kennst Du ja.

      Nix Genaues weiß man und die Zersplitterung in deskriptive Symptombeschreibungen nimmt zu.
      Beste Voraussetzungen um DAS/DIE beteiligten GenE endlich dingfest machen zu wollen. Was damit auch beforscht wird, kann man nur ahnen.

      Gruss
      Lucy

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lucy ()

    • Nicht doch hatschepsut

      bleibt hier.

      Ein Tipp-Fehler ist kein Grund zum Rückzug.
      Im Gegenteil liefert ihr Euch darin grade selbst die Antwort auf die Frage, welches denn die Bedingungen dafür seien, dass sich Geist und Vernunft stabil entwickeln können.

      Eine der Bedingungen ist, dass Ihr Fehler machen dürft und dieses Erkennen des Fehlers grade NICHT zu Beschämung und Kränkung führt, sondern dass damit sorgsam umgegangen eine neue kleine Weisheit entsteht.

      Die wiederum stützt die psychische Architektur :D

      Gruss
      Lucy
    • Hey servus,

      naja, das sehe ich ein wenig anders.
      Der Mensch ist das einzige Lebewesen, dass auf sich selbstreflexiv Bezug nehmen kann. Das unterscheidet den Menschen z.B. vom Tier. Aber das Maß aller Dinge ist nicht der Mensch an sich, allerhöchstens seine Fähigkeit Maßstäbe zu er-finden, zu setzen und sich an diesen Maßstäben zu orientieren.

      Du hast völlig recht mit der Aufzählung der Gegensätze, die sind für das menschliche Denken wichtig und waren in Jahrmillionen der evolutionäre Antrieb die Menschheit weiter voran zu bringen.

      Genau das ist ja mein Punkt:
      Statt so "wild" an den Genen rumzuforschen, sollte das Augenmerk mehr darauf gerichtet bleiben, wie das Denken in Gegensätzen überwunden werden kann.

      Jene Schwarz-Weiß-Aufteilung, (Gegensätze) ist für jedes Kind wichtig und wird es bleiben, weil es eine Bewusstseinsstufe darstellt = es ist eine Leistung schwarz von weiß zu unterscheiden oder gut von böse etc.

      Diese Binarität zu überwinden und auf eine nächste Stufe zu bringen, erfordert mindestens so viel Anstrengungen wie die Laborforschung. Dass es aber nicht mittels Pilzen, LSD und sonstigem Stoff geht, ist klar, gell :D

      Gruss
      Lucy
    • "
      Diese Binarität zu überwinden und auf eine nächste Stufe zu bringen, erfordert mindestens so viel Anstrengungen wie die Laborforschung. Dass es aber nicht mittels Pilzen, LSD und sonstigem Stoff geht, ist klar, gell
      "
      Hmmm...jaaaa...äääähhh...
      und wie erklärst Du der staunenden Gemeinde dann,
      dass ausgerechnet ein "Leiter des Zentrums für Persönlichkeitsforschung", ein Psychologieprofessor der allseits bekannten Harvard-Universität (ich glaube er war irischer Abstammung) genau dieses behauptete und darüber hinaus offenbar überzeugt war, dass man unter den richtigen Bedingungen mit LSD sogar ins "weisse Licht" gelangen, also Buddhas Erleuchtung nacherleben könne?
      Hast Du es probiert?
      Der Entdecker ist im Januar 100 Jahre alt geworden, hier ein Link zu einem Interview mit ihm:


      heise.de/tp/r4/artikel/21/21746/1.html

      LG
      Eule
      "So sehr die Gegenwart sich um den Beweis ihrer Alternativlosigkeit auch bemüht, wird sie dennoch von der Zukunft abgelöst."


      Felix Kriwin
    • Sowohl als auch statt entweder oder / An Lucy

      Hi Lucy,

      natürlich ist die Welt nicht so einfach, das sollte auch nicht meine Message sein.

      Auch ich weiß, dass Thomas Bock selbst innerhalb seiner Zunft als (unbequemer) Querdenker gilt und (noch) nicht den Mainstream vertritt - was aber seiner Qualität in meinen bescheidenen Augen keinen Abbruch tut. Alter Leitsatz, den ich selbst oft gelebt habe: Wer etwas anstoßen will, muss Anstoß erregen (hab ich von einem erfolgreichen Stahlunternehmer geklaut *smile*).

      Und es ist doch unternehmerisch selbstverständlich, dass die Forschungsgelder der Pharma-Industrie in Bereiche fließen, die einen Return on Investment versprechen. Natürlich wird also die genetische Forschung mit der Aussicht auf umsatzfördernde Ergebnisse mehr bekommen als Forschungen im psychologischen Bereich - wo läge da das unternehmerische Interesse?

      Dass insbesondere bei solchermaßen finanzierten Forschungen eine kritische Werung der Ergebnisse angebracht ist, gehört wohl inzwischen zum allgemeinen Kenntnisstand, denn (ich zitiere psmmg 'freihändig') geliefert wird, was bestellt und bezahlt wurde.

      Wie die Pharma-Industrie sogar in den Zulassungsverfahren Studienergebnisse durch Täuschen, Vernebeln oder sogar plumpes Fälschen zurechtbiegt, ist ja gerade in den letzten Jahren offenbar geworden, nicht zuletzt dank sehr rühriger PatientInnen-Organisarionen im angelsächsischen Bereich.

      Die Ergebnisse des ISBD-Kongresses in Edinburgh sehe ich allerdings - wohl im Gegensatz zu dir, aber viell. im Einvernehmen mit psmmg - positiv, da doch deutlich die 'Götterdämmerung' der alten Diagnose- und Symptom-Schemata erkennbar ist.

      Aus deinen Beiträgen glaube ich unterschwellig eine sehr tiefe Aversion gegen jedes biologisch-genetische Element eines Erklärungs-Ansatzes zu spüren (aber ich kann mich ja täuschen), deswegen setze ich mal bewusst holzschnittartig dagegen: Genauso fatal wie ein rein biologisch-genetisches Modell wäre der Ansatz, alles aus der Psyche oder dem sozialen Kontext erklären zu wollen.

      Und back to Siggi kanns ja auch nicht sein, oder? ;)

      Dass nicht alle Shrinks so schlicht strukturiert denken und handeln wie es dein Beitrag etwas suggeriert, mag folgende offene Anmerkung meines Shrinks von gestern verdeutlichen: ''Ich sehe die Pharma-Unternehmen genau wie Sie nicht als karitative Organisationen, sondern als gewinnorientiert denkende und handelnde Einheiten, die dann durch gezieltes Bewerben die jeweils profitabelsten Produkte in den Markt drücken wollen. Deswegen laufe ich mit meiner Verschreibungs-Praxis bewusst im allgemeinen dieser Werbung etwa zwei Jahre hinterher. Ich sehe meine Aufgabe als Arzt darin, die aktuellen Entwicklungen aufmerksam zu beobachten, sie aber zum Wohle meiner Patienten kritisch zu betrachten und zu hinterfragen.''

      Wohl unnötig zu betonen, dass ich mich bei dem Mann sehr wohl fühle.

      Herzlichen Gruß

      Peter

      aka Pierrot le Fou
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    • LSD / An Eule

      Hi Eule,

      auch wenn deine Frage an Lucy ging, deren Antwort ich nicht vorgreifen will, biete ich mal zwei Antworten an:

      1. Auch Genies können irren (was die wirklich Großen auch einräumen).

      2. Sogar in der Forschung soll sich gelegentlich in den vierzig Jahren seit diesen Aussagen etwas bewegen ... ;)

      Grüßle

      Peter

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